Wer im Winter richtig lüften möchte, sollte Fenster und Türen nur kurz öffnen.

Richtig lüften im Winter und Sommer

Die richtige Lüftungstechnik reduziert Energiekosten

Wir werfen jeden Winter unser Geld zum Fenster raus – dennoch müssen wir die Raumluft auffrischen. Außerdem muss die Luftfeuchtigkeit raus, damit es nicht schimmelt. Doch mit jedem Lüften entweicht im Winter Energie oder aber die Wärme dringt im Sommer ein. Richtig lüften kann jeder lernen. Mit der richtigen Lüftungstechnik können die Energiekosten in vielen Situationen deutlich reduziert werden.

In diesem Ratgeberteil zur Gebäudekühlung geht es nicht nur um die richtige Lüftung im Winter, sondern um die richtige Lüftungstechnik im Allgemeinen. Bei einer besseren Klimatisierung der Wohnung können die Energiekosten sogar deutlich sinken.

Der ganze Ratgeber zur Gebäudekühlung auf einen Blick:

Ratgeber zur Gebäudekühlung – Übersicht

Die Wärmeenergie steckt im Mauerwerk

Würde man seine Raumluft verflüssigen, blieben noch einige Liter Flüssiggas über. Luft hat im Vergleich zum Mauerwerk sehr wenig Masse, die Energie speichern kann. Beton, Mauerwerk oder Stein im Allgemeinen speichert die Wärme sehr gut. Im Winter soll diese Wärme nicht verpuffen, im Sommer darf die Wärme das Mauerwerk nicht aufheizen. Deswegen sind neben der richtigen Lüftungstechnik die Gebäudedämmung und der Außensonnenschutz* sehr wichtig.

Wenn Luft lediglich wenig Wärme speichern kann, braucht es Stunden, bis die Temperatur vom Mauerwerk sich anpasst. Jeder kann im Hochsommer den Test machen: Die Wohnung heizt sich über Tag auf. Wenn die Außenluft nachts deutlich kühler ist, werden für 10 Minuten alle Fenster aufgerissen und dann wieder geschlossen. Die Luft ist wieder frisch, die Kühlung ist nach weiteren 30 Minuten aber schon wieder Geschichte. Das glühende Mauerwerk heizt die kühle Frischluft direkt wieder auf.

Bis sich durch das Lüften ein merklicher Temperaturunterschied einstellt, muss also wenigstens eine Stunde am Stück gelüftet werden. Richtig lüften heißt im Winter also, dass mehrfach am Tag nur ganz kurz gelüftet wird, damit die Wärme drinnen bleibt. Genauso könnte im Hochsommer am Tag die Luft durch Stoßlüften kurz aufgefrischt werden, ohne zu viel Wärme in die Wohnung zu lassen.

Hohe Luftfeuchtigkeit führt zu Schimmel

Im eigenen Fallbeispiel möchte der Hausverwalter, dass im Mehrparteienhaus die Fenster durchgehend geöffnet bleiben. Das Treppenhaus kühlt im Winter tief runter. Die Wände zu den Wohnungen sind darauf nicht ausgelegt. Es entsteht wegen dieser falschen Lüftungstechnik aufgrund mangelnder Dämmung eine Kältebrücke, an der sich leider Feuchtigkeit absetzt. Einige Bewohner klagen über Schimmel.

Wer die Schimmelbildung verhindern will, muss richtig lüften. In der an das Treppenhaus grenzenden Küche läuft einfach der Außenlüfter Tag und Nacht durch. Ist nicht ein hoher Wärme- und damit Energieverlust zu beklagen? Erstaunlicherweise nicht, es wird in der Küche jedoch nur indirekt geheizt, es ist keine Wohnküche.

Der Küchenlüfter läuft durchgehend. Genauso sollte der Badezimmerlüfter nach dem Duschen oder Baden ein oder zwei Stunden laufen.

Richtig lüften – Küchenlüfter an und Schimmel vermeiden!
Dieser Küchenlüfter hilft bereits zur Luftauffrischung und Schimmelvermeidung

Die Leistung solcher Rohrlüfter wird mit mehreren 100 m³/h angegeben. Diese Nennwerte werden bei weitem nicht erreicht. Es werden dennoch zig m³ am Tag bewegt. Dieser relativ kleine Luftaustausch kühlt aber weit weniger, als wenn über Stunden ein großes Kippfenster geöffnet wird.

Bei milden Außentemperaturen bietet es sich an, die Fenster zu öffnen. Ist es im Winter kalt oder im Sommer warm, sollte jedoch mit diesen kleinen Rohrlüftern gelüftet werden. Die Luft muss etwas in Bewegung bleiben, die Luftfeuchtigkeit muss raus, dann schimmelt es bereits deutlich weniger.

Wenn das allein nicht hilft, kann ein Luftentfeuchter* die relative Luftfeuchtigkeit senken. Wer zugleich die Fenster aufreißt, lässt jedoch die Luftfeuchtigkeit wieder rein. Auch für den Luftentfeuchter ist entscheidend, dass wenig gelüftet wird. Selbst dann steigen die Energiekosten.

Wer eine Klimaanlage verwendet, hat in dieser meist einen leistungsstarken Luftentfeuchter. Es kann beim Entfeuchten aber nicht immer zugleich gekühlt werden.

Relative Luftfeuchtigkeit relativ betrachtet

Wenn die kalte Winterluft eine hohe relative Luftfeuchtigkeit hat, trägt sie dennoch weniger Wasser, als Raumluft mit niedrigerer relativer Luftfeuchtigkeit. Beim Erwärmen nimmt die Speicherkapazität der Luft zu, womit zugleich die messbare relative Luftfeuchtigkeit deutlich sinkt.

Gegen Schimmelbildung im Winter hilft Heizen und wiederholtes Stoßlüften. Teils ist es jedoch so trocken, dass in einigen Haushalten bereits Luftbefeuchter* aufgestellt werden, die möglicherweise einen hohen Energieverbrauch haben. Damit die Energiekosten nicht steigen, können passive Luftbefeuchter verwendet werden, die über Verdunstung funktionieren.

Hauslüftung mit Wärmerückgewinnung

Neben der Wärmepumpe, die zum Arbeiten zuerst Energie benötigt, gibt es den Wärmetauscher. Die Frischluft strömt lediglich an der Abluft vorbei. Dabei wird die Wärme getauscht. Eine andere Möglichkeit für einen Wärmetauscher kommt in vielen nachrüstbaren Hauslüftungen* zum Einsatz. Die Luft wird zuerst rausgedrückt und wärmt dabei eine Keramikeinheit. Danach wird Kaltluft reingesogen und nimmt die Wärme auf. Der Energieverlust wird im Winter beim Lüften laut Herstellerangaben um bis zu 90% gesenkt.

Der Rohrlüfter aus Küche oder Bad kann mit Glück durch eine Hauslüftung mit Wärmerückgewinnung getauscht werden. Wichtig bei dem hier beschriebenen Wärmetauscher ist, dass es durch die Wand einen direkten Kontakt zur Außenluft gibt. Die Luft wird sozusagen hin und her gelüftet. Es gibt Modelle mit 100, 150 und 160 mm Durchmesser, die per Fernsteuerung bedient werden. Diese Geräte frischen die Luft auf und drücken zugleich Luftfeuchtigkeit raus.

Der normale Wärmetauscher wird zu beiden Richtungen funktionieren. Wenn es im Sommer in der Wohnung am Tag kühler als draußen ist, müsste die zurückströmende Warmluft also bereits runtergekühlt werden. Da es unterschiedliche Techniken der Hauslüftung gibt, sollten diese Details vor dem Kauf genau geprüft werden.

Der Wärmetauscher macht sich für die Temperierung der Wohnung natürlich nur dann bemerkbar, wenn es zwischen drinnen und draußen einen merklichen Temperatursprung gibt. Ansonsten würde der deutlich günstigere Rohrlüfter* die gleiche Arbeit verrichten. Beide Klimageräte zählen zur dezentralen Gebäudelüftung. Sie werden dort eingebaut oder nachgerüstet, wo sie wirken sollen.

Die Hauslüftung mit Wärmerückgewinnung soll lediglich einen Energieverlust vereiteln, die Luft auffrischen und die Luftfeuchtigkeit rausdrücken. Solche Klimageräte mit Wärmerückgewinnung können aber nicht das komplette Heizen oder Kühlen übernehmen. Es gibt jedoch andere dezentral einsetzbare Klimageräte für die Gebäudelüftung mit Heizfunktion.

Der Einschublüfter kann durch die richtige Lüftungstechnik viele Euro sparen.
Der Einschublüfter ist nicht teuer – die richtige Lüftungstechnik reduziert Energiekosten!

Richtig lüften – die Lüftungstechnik automatisieren

Bereits Rohrlüfter oder eine Hauslüftung mit Wärmerückgewinnung lassen sich durch Steuergeräte automatisiert betreiben. Wird ein Temperaturbereich oder eine eingestellte relative Luftfeuchtigkeit erreicht, schalten die Geräte ihre Leistung hoch oder runter.

Außerdem wäre es hilfreich, wenn ein Fenstermotor* über eine Smart Home Steuerung in den eingestellten Temperaturbereichen oder auch Uhrzeiten die Fenster öffnet oder schließt. Die Bewohner würden das Stoßlüften oder auch Querlüften nicht vergessen. Sie senken ihre Energiekosten für die Klimatisierung, wenn die Fenster sich bei passenden Temperaturen über Stunden öffnen. Genauso könnte ein Außensonnenschutz aus- oder wieder einfahren, wenn er sich über Motoren betreiben ließe.

Viele Klimaanlagen können ebenfalls durch eine zentrale Steuereinheit zugeschaltet werden. Diese sollen sich jedoch nicht mit der Lüftung überschneiden, da die Klimatisierung dann wieder gegen sich selber arbeiten würde.

Verschiedene Klimageräte oder Möglichkeiten zur Klimatisierung müssen also nicht allein automatisiert, sondern aufeinander abgestimmt werden. Nur dann wird die Wohnatmosphäre effektiv gesteigert. Die bessere Klimatisierung verursacht zugleich geringere Energiekosten.

Richtig lüften – Stoßlüften und Querlüften

Nicht in jedem Raum gibt es eine Kernbohrung zur Außenwand, um einen Rohrlüfter oder eine Hauslüftung mit Wärmerückgewinnung zu integrieren. Außerdem haben diese Geräte für den Moment für die Klimatisierung einen geringen Effekt und wirken über den durchgehenden Betrieb. Ohne eine richtige Hauslüftung wird man im Normalfall also nicht komplett um das regelmäßige Lüften der Wohnung herumkommen. Stoßlüften und Querlüften sind zwei Begriffe, die viele bereits kennen.

Stoßlüften steht für ein kurzes Lüften der Wohnung. Die Fenster oder Balkontüren werden, wenn möglich, nicht auf kipp, sondern ganz geöffnet. Die Luft soll innerhalb von Minuten ausgetauscht und damit aufgefrischt werden. Damit die Energiekosten nicht steigen, soll durch das kurze Stoßlüften das Mauerwerk seine Temperatur nicht verändern.

Querlüften steht für das Lüften durch die Wohnung. Viele Wohnräume haben Fenster zu wenigstens zwei Hausseiten. Mit Glück drückt auf die eine Seite der Wind. Also werden die Fenster zu beiden Hausseiten geöffnet. Auch die Türen zwischen den Räumen sollen beim Querlüften offenstehen, damit der Wind durch die Wohnung drückt.

Energiekosten durch Stoßlüften und Querlüften senken

Wer richtig lüften möchte, sollte für das kurze Auffrischen Stoßlüften und Querlüften kombinieren. Geht es um das Abkühlen der Wohnung im Sommer, sollte in der kalten Nachtzeit mit Querlüften gearbeitet werden.

Wer nicht wegen der Luftfeuchtigkeit lüften muss, frischt die Luft im Winter nur auf. Die Zeitpunkte können abgepasst werden, an denen die Luft „verbraucht“ ist. Dieses ist nach dem Kochen, nach dem Essen oder nach Bastelarbeiten mit Farben.

Eine gut isolierte Wohnung muss häufiger als eine zugige gelüftet werden. Aber auch wenn die Raumluft noch nicht verbraucht wirkt, wäre ein Stoßlüften am Morgen, Mittag und Abend anzuraten. Wem die Luftfeuchtigkeit und damit das Schimmelrisiko zu hoch ist, der sollte im Winter dennoch nicht lange das Fenster aufstellen. Ein häufigeres Stoßlüften, oder besser noch Stoß- und Querlüften tauscht die Luft aus und senkt damit die relative Luftfeuchtigkeit. Es können auch Küchen- und Badezimmerlüfter durchlaufen.

Wegen des geringeren Temperaturunterschieds bringt das Stoßlüften bei milden Außentemperaturen weniger, weswegen die Fenster und Türen etwas länger aufbleiben sollen. Mit einer Querlüftung würde zum Auffrischen der Raumluft wieder wie im Winter die Minutenlüftung genügen, solange wenigstens etwas Wind auf eine Hausseite drückt.

Katzensicherung beim Stoßlüften – richtig lüften, ohne zuschlagende Türen!
Macht die Katze Miau, wenn die Tür sie erwischt? Diese Tür sitzt beim Querlüften fest!

Der einfache Boden- und Deckenventilator zum Stoß- und Querlüften

Ein kleiner Luftzug kann bereits kühlend wirken und damit die Wohnatmosphäre steigern.

Erschwingliche Deckenventilatoren* gibt es überall zu kaufen. Neben der Deckenmontage kommt es auf das Auswuchten der Flügel an, damit der Deckenventilator ruhig läuft. Teils reicht es, hinten auf die Flügeloberseite kleine Gewichte zu kleben. Ansonsten kann man die Schrauben der Flügel leicht lösen und an passenden Stellen etwas unterlegen, um eine große Unwucht auszugleichen. Auch während des Lüftens macht sich der Deckenventilator positiv bemerkbar, wenn er die Luft im Innenraum umwälzt.

Richtig lüften – der Deckenventilator kühlt oder verhindert Schimmel im Winter.
Der Deckenventilator sorgt für kühlende Umluft im Sommer und vereitelt Schimmel im Winter

Beim Stoß- und vor allem Querlüften sollte es wenigstens etwas windig sein, damit die Luft in den Innenraum drückt. Bei Windstille kann einfach ein leistungsstarker Bodenventilator in die Tür oder das offene Fenster gestellt werden. Dieser wälzt die Luft von innen nach außen um, der Deckenventilator wälzt die Innenluft um.

Bis das aufgeheizte Mauerwerk runtergekühlt ist, braucht es mehrere Stunden. Die Außenluft muss außerdem etwas kühler als die zu erreichende Innentemperatur sein. Wer auf 25° runter will, sollte für die richtige Lüftung also eine Außenluft von unter 20° Celsius haben.

Man könnte zum Querlüften bei Windstille glatt zu beiden Seiten Bodenventilatoren* aufstellen. Einer bläst rein, einer raus. Es sollte mit der vermuteten äußeren Windrichtung gearbeitet werden.

Bei Windstille bleibt die Wärme in der Wohnung? Nicht mit diesem Bodenventilator.
Richtig lüften bei Windstille? Der Bodenventilator im Fenster macht es möglich!

Diese einfachen Bodenventilatoren können in Kombination mit Deckenventilatoren in vielen Situationen bereits einen sehr großen Unterschied für die Klimatisierung ausmachen. Bodenventilatoren sind erschwinglich, verbrauchen nicht viel Strom, können jedoch laut sein. Das stört vor allem während der Ruhezeiten, weswegen möglichst leise Bodenventilatoren gekauft werden sollen.

Richtig lüften für Pollenallergiker

Pollenallergiker fangen an „zu heulen“, wenn der Pollenflug beginnt und bleiben „gerne daheim“. Wenn sie richtig lüften, haben sie kaum noch Pollenflug in der Wohnung. Selbst wenn es die Außentemperaturen zuließen, sollte in der Pollenzeit nur zur Luftauffrischung gelüftet werden. Auch das kann für empfindliche Pollenallergiker schon zu viel werden.

Neben der Klimaanlage gibt es andere Klimageräte. Hier wären Luftreiniger zu benennen, die es in ganz verschiedenen Qualitäten gibt. Einige Modelle ziehen die Luft nur durch einen Staubfilter oder Wasserfilter an. Andere Luftreiniger arbeiten mit mehreren Stufen, in denen sie die Luft gründlich reinigen, Keime abtöten und gegebenenfalls die relative Luftfeuchtigkeit anheben.

Es wird sich für den Pollenallergiker auszahlen, einen Luftreiniger für Allergiker* zu verwenden und die regelmäßigen Wartungsarbeiten nicht zu vernachlässigen. Wird kurz mit der Stoßlüftung die Luft aufgefrischt, kann möglicherweise eine Atemmaske helfen, diese kritische halbe Stunde nach dem Lüften unbeschadeter zu überstehen.

Tipp: In diesem Ratgeber zur Gebäudekühlung wird bereits geschildert, dass für Pollenallergiker eine Split Klimaanlage zu wählen wäre. Die mobile Klimaanlage tauscht die Innenluft mit der Außenluft und zieht damit auch den Pollenflug rein. Bei der Split Klimaanlage arbeitet der Kompressor draußen, der Verdampfer für die Kühlung drinnen. Im Innenraum bleibt der Luftkreislauf also geschlossen.

Das, was hier an warmer Abluft rausströmt, strömt an anderen Stellen mit Pollen wieder rein!
Abluft der mobilen Klimaanlage – im Gegenzug Zuluft mit vielen Pollen!

Direkt eine zentrale Hauslüftung einbauen

Wer sein Haus noch baut oder komplett saniert, kann eine zentrale Hauslüftung einbauen. Mit der richtigen Technik kann auf weitere Geräte und das manuelle Lüften verzichtet werden. Dazu braucht es neben den zentralen Zu- und Ablüftern unter dem Dach auch Luftkanäle. In jedem Raum gibt es Regelgeräte, um die gewünschten Klimawerte anzugeben. Oder die Steuerung erfolgt zentral über die Smart Home Technik.

Die zentrale Hauslüftung gibt es also in ganz unterschiedlichen Ausführungen. Die einfache Variante saugt die Luft ab, die von alleine in das Gebäude nachströmt. Wenn Fenster und Türen sehr dicht sind, sollte die Zuluft über eigene Luftkanäle in die Wohnräume strömen. Ein Wärmetauscher kann diese Zuluft im Winter durch die Abluft wärmen, um den Energieverlust zu minimieren. In dieser Zuluft kann es eine Luftreinigung, eine Heizung für mehrere Temperaturstufen und weitere Extras geben. Eine gute Hauslüftung senkt also die Energiekosten deutlich und übernimmt die richtige Lüftung.

Es gibt in diesem Segment bereits viel, es wird allerdings noch intensiv geforscht. Wer richtig lüftet, senkt nicht nur im Winter und Sommer seine Energiekosten. Es wird zudem ein besseres Raumklima erreicht und Schimmel vermieden. Genau deswegen wird sich im Segment der zentralen Hauslüftung vermutlich noch viel bewegen, damit wir bei besserem Komfort unseren Energieverbrauch noch weiter senken.

Wer die Luftkanäle für die zentrale Hauslüftung einmal durch sein Haus verlegt hat, kann seine heutige Technik künftig vermutlich sehr bequem modernisieren. Für Altbauten finden sich gute Klimageräte, die als dezentrale Hauslüftung* dort eingebaut werden, wo sie für die Klimatisierung wirken sollen. Auch die Möglichkeiten der dezentralen Hauslüftung können bereits als Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung die Energiekosten senken und zur besseren Wohnatmosphäre beitragen.

Der ganze Ratgeber zur Gebäudekühlung auf einen Blick:

Ratgeber zur Gebäudekühlung – Übersicht

Zur Information:

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