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Luftreiniger für Allergiker – Heuschnupfen lindern

Links der HEPA Luftreiniger, rechts die Blumenwiese, welche Pollenallergie auslösen kann

HEPA Luftreiniger helfen bei Pollenallergie, sie filtern Pollen aus der Raumluft heraus

Gräserpollen, Feinstaub und Keime aus der Raumluft filtern

Nicht nur Gräserpollen und andere Allergene stören in der Atemluft. Selbst in Europa sterben immer noch viele Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. Ob beim Arbeitsplatz, in der freien Natur neben der Straße oder im Raucherzimmer der eigenen Wohnung – Luftverschmutzung ist allgegenwärtig. Genau deswegen soll nun der HEPA Luftreiniger für Allergiker diesen Feinstaub, aber auch Schadstoffe und Keime aus der Raumluft filtern. Dabei werden zugleich Gräserpollen oder andere Allergene aus der Luft gefiltert. Es freuen sich nicht nur Allergiker mit Heuschnupfen, dass sie auf ihr Cortison verzichten können.

Der handelsübliche Luftreiniger für Wohnräume* enthält mehr als den HEPA Luftfilter gegen Feinstaub und Gräserpollen. Gängige Elemente sind waschbare Vorfilter, Aktivkohlefilter, Fotokatalyse, Ionisator und UV-Licht. Ein Partikel- oder VOC-Sensor mit Anzeige oder Fernbedienungen sind Komfortelemente.

Je nach Qualität und Funktionsumfang werden Pollen, Hausstaub, Viren, Bakterien und Feinstaub jeglicher Art fast komplett aus der Raumluft entfernt. Wer Fenster und Türen schließt, hat als Pollenallergiker innerhalb von kurzer Zeit saubere Luft.

Um es vorweg zu nehmen: Bislang liegt eine Empfindlichkeit der Atemwege, aber keine Allergie gegen Gräserpollen oder Hausstaub vor und ist nicht zu erwarten. Dennoch wird jeder, der gegen seine Hausstaub- oder Pollenallergie kämpft, wichtige Informationen mitnehmen. Nicht nur in diesem Artikel, sondern in weiteren Artikeln zur Gebäudeklimatisierung, die sich auch mit dem Lüften der Wohnung befassen.

Der ganze Ratgeber zur Gebäudekühlung auf einen Blick:

Ratgeber zur Gebäudekühlung – Übersicht

Oder direkt zu
HEPA Luftreiniger im Wohnraum richtig aufstellen

HEPA Luftreiniger für Allergiker – große Unterschiede

– Leistung für kleine oder auch große Räume
– kaum oder deutlich hörbares Gebläse
– günstige oder teure Ersatzfilter
– Bedienung: am Gerät, Fernbedienung, Smart per Mobilgerät

mit oder ohne …
– Nachtmodus
– Ionisator, UV-Licht, Fotokatalyse
– antibakterielle oder antiallergene Filtermatte
– Anzeige von Temperatur, relative Luftfeuchte und Luftzustand
– Automatikbetrieb durch Partikelsensor
– Anzeige für den Filterwechsel
– schonenden Wechsel der Filtermatten

HEPA Luftreiniger für Allergiker – mit UVC-Licht, Photokatalyse und Aktivkohle

HEPA 13 und HEPA 14 Luftfilter

Einige Luftreiniger stehen in der Kritik, keine richtigen HEPA-Filter einzusetzen. Diese unterliegen in der EU einer Norm, der die Produkte standzuhalten haben. Ein HEPA 13 Luftfilter hat einen lokalen „Abscheidegrad“ über 99,75 %, HEPA 14 sogar über 99,975 %. Dieser Wert bezieht sich auf Partikel mit einer Größe bis unter 1 µm (Mikrometer).

In einem handelsüblichen Luftreiniger für Allergiker ist eher der HEPA 13 Luftfilter eingebaut. Dieser wird bereits einiges an Bakterien, Viren und vor allem Gräserpollen und Feinstaub zurückhalten. Allergiker mit Heuschnupfen können auf ihr Cortisonspray häufiger verzichten.

Wenn also in der EU ein HEPA Luftfilter im Luftreiniger eingebaut ist, muss er diese Normen erfüllen. Wenn er aber nicht dicht eingebaut oder schnell verschlissen ist, arbeitet er nicht wie ein HEPA Luftfilter. Solche qualitativen Mängel wird es bei einigen Modellen vermutlich geben.

HEPA Filter: gewellte Matte aus durchlässigem Filterkarton

Fotokatalyse

In der Luft können schädliche Moleküle enthalten sein. Einige lassen sich durch Lichteinwirkung in weniger schädliche Verbindungen umwandeln. Dieser Effekt ist die Fotokatalyse.

Ionengenerator

Positiv geladene Staubpartikel schweben besser in der Luft, als wenn sie durch ein negatives Ion neutralisiert sind. Der Ionisator oder Ionengenerator stößt negative Ionen aus, die an positiven Partikeln und Oberflächen ankoppeln. Positiv geladene Gräserpollen entladen sich und setzen sich schneller ab.

UV-Licht

Ultraviolettes Licht gibt es als A, B und C, letzteres ist am gefährlichsten. Niemals soll sich jemand einer größeren Dosis oder über längere Zeit dem krebserregenden UVC-Licht aussetzen. Deswegen liegen diese Röhren im Innern der Luftreiniger. Sie töten Viren, Bakterien, Sporen und andere Keime.

UVC-Licht kann zudem Ozon erzeugen, welches auch im Schatten des Leuchtmittels wirkt. Ozon tötet sehr effektiv Keime ab, wenn die Konzentration hoch genug ist. Es riecht ein wenig wie Chlor, die Nase gewöhnt sich sehr schnell an den Geruch. Das bedeutet, dass eine gesundheitsschädliche Konzentration nach einiger Zeit nicht mehr wahrgenommen wird.

Je nach Wellenlänge des UVC-Lichtes entsteht Ozon oder nicht. Handelsübliche HEPA Luftreiniger werden häufig damit beworben, dass sie Ozon erzeugen. Beim Erstbetrieb der Ozon-Funktion des Marreal AP3001B* lag wirklich ein sehr leichter Ozon-Geruch in der Luft. Eine UVC-Entkeimungslampe*, auch Ozongenerator genannt, welche gelegentlich den Nebenraum entkeimt, erzeugt deutlich mehr Geruch.

Vermutlich erzeugen die UVC-Lampen beim Erstbetrieb deutlich mehr Ozon, als in der laufenden Verwendung. Häufig bleibt die Funktion tagelang aus, die Nase müsste also wieder empfindlich sein. Es ist aber nichts mehr zu riechen und selbst eine kaum wahrnehmbare Ozon-Note ist noch nicht im gesundheitsbedenklichen Bereich.

Viele wissen, dass UVC-Licht schädlich ist, weswegen die Hersteller lieber UV-Licht erwähnen.

Das schädliche UVC-Licht erzeugt desinfizierendes Ozon

Aktivkohlefilter

Es ist eine speziell aktivierte Kohle*, meist Pflanzenkohle, welche extrem viele kleine Filterporen hat. Mit diesen bindet Aktivkohle Gerüche, Giftstoffe und andere schädliche Bestandteile. Sie bindet auch pathogene Keime, welches ein Begriff für Krankheitskeime ist.

Schwermetalle, Giftstoffe, pathogene Keime und andere schädliche Stoffe haben häufig Eigenschaften, weswegen die Aktivkohle sie einbindet. Diese sättigt sich mit der Zeit, wird aber anscheinend nicht durch neutrale oder positive Substanzen „verstopft“.

Aktivkohle sättigt sich also. Deswegen ist ein Aktivkohlefilter regelmäßig auszutauschen, damit er noch seine Funktion erfüllt. Wer lediglich seinen Heuschnupfen lindern und frei atmen möchte, muss nur den HEPA Luftfilter wechseln. Aktivkohle ist zum Herausfiltern der Gräserpollen eher ungeeignet.

Zur Information: Selbst wenn ein Aktivkohle-Filter im HEPA Luftreiniger verbaut ist, entstehen Gerüche oder die Luft wirkt irgendwann verbraucht. Ohne Lüften geht es also nicht.

Der Aktivkohlefilter bindet Giftstoffe und entgiftet dadurch die Luft

Partikelsensor – VOC-Sensor

Ein Partikelsensor, wie er im handelsüblichen Luftreiniger eingebaut ist, misst nur die Partikelhäufigkeit. Er kann aber keine Aussage zu den Partikeleigenschaften liefern, um z.B. Gräserpollen zu identifizieren. Viele HEPA Luftreiniger für Allergiker können zumindest im Automatikbetrieb hochfahren, wenn der Partikelsensor zu viele Partikel in der Luft feststellt.

Der VOC-Sensor kann hingegen organische Verbindungen in der Luft erkennen. Diese werden zum Teil durch die Fotokatalyse in weniger bedenkliche Substanzen aufgespalten.

Auch der VOC-Sensor kann nicht exakt ermitteln, wie gefährlich die festgestellten organischen Verbindungen in der Luft sind. Es handelt sich dennoch um eine sinnvolle Ergänzung zum Partikelsensor.

Antibakterielle Filtermatte

Es gibt antibakterielle Substanzen beziehungsweise Verbindungen. Silber ist eigentlich ein schädliches Schwermetall, dennoch wird noch heute vom „blauen Blut“ geredet. Adelige haben aus teuren Silberkrügen getrunken, welche entkeimend wirken. Nur, dass sie nach Jahren an einer Silber-Vergiftung litten, wegen der die Lippen blau anlaufen.

Heute sind weitere antibakterielle Substanzen bekannt, sowie Silber eher in Oberflächen-Legierungen eingebunden ist, um sich nicht herauszulösen. Genauso lässt sich Silber zusammen mit anderen antibakteriellen Substanzen zu einer Filtermatte verarbeiten. Während die Luft hindurchströmt, sterben viele Bakterien bereits ab.

Antiallergene Filtermatte

Gerade HEPA Luftreiniger für Allergiker* werben mit einer antiallergenen Filtermatte. Viele Allergene wie Gräserpollen sind positiv geladene Partikel in der Raumluft. Eine statisch geladene Filtermatte wird diese möglicherweise effektiver binden.

Es gibt zumindest verschiedene Materialeigenschaften, mit denen sich allergene Partikel festhalten lassen, um diese aus der Luft zu entfernen.

Letztendlich bleiben Pollen bereits im HEPA Luftfilter hängen. Dieser wird deswegen bei einer Pollenallergie für eine deutliche Linderung und freieres Atmen reichen.

Luftreiniger bei Heuschnupfen – Filtermatte wechseln

Gräserpollen und alles andere, was aus der Luft rausgefiltert wird, ist in den Filtermatten noch da. Es gibt HEPA Luftreiniger für Allergiker, die ein sicheres Wechseln der Filtermatten ermöglichen. Bei der Entnahme sind diese sozusagen bereits eingetütet.

Weil die Filtermatten nur gelegentlich zu wechseln sind, kann diesen Arbeitsschritt auch ein Bekannter übernehmen, der keinen Heuschnupfen hat. Der passende Ort für den Wechsel wäre im Garten oder auf dem Balkon. Alles wird direkt in einen großen Müllsack gesteckt und dann im Müll entsorgt. So, wie einige es auch mit ihren Staubsauger-Inhalten machen.

Solange die Filtermatten im Luftreiniger bleiben, sind auch die Allergene außer Reichweite.

Dieser Vorfilter lässt sich vorsichtig waschen oder wie hier saugen

„Wieso funktioniert mein Luftreiniger für Allergiker nicht?“

Wer als Pollenallergiker im Freien unterwegs ist, fängt mit seiner Kleidung Gräserpollen ein. Die Freizeitkleidung lässt sich im Bad oder einem Umkleidezimmer ablegen und waschen oder vor einem weiteren Ausflug wieder anlegen.

Mit jedem Lüften kommen in der Pollen-Saison dennoch Gräserpollen in die Wohnung geflogen. Wenn z.B. der Ionisator ein Absinken der Pollen bewirkt, können diese wieder aufwirbeln oder sind z.B. in der Bettwäsche.

Deswegen sollen möglichst wenig Pollen in die eigentliche Wohnung eines Pollenallergikers gelangen. Es gibt nicht nur Fliegengitter, es gibt auch Pollenschutzgitter*, die sich in die Fenster spannen lassen. Nur diese gesicherten Fenster sind noch zum Lüften zu öffnen. Leider sind auch diese Pollenschutzgitter irgendwann gesättigt, jemand ohne Heuschnupfen soll sie wechseln.

Neben diesen Pollenschutzgittern kann eventuell eine Hauslüftung Abhilfe verschaffen. Wird die Frischluft bereits über einen HEPA Filter angesogen, gelangt sie ohne Gräserpollen in die Wohnung. Theoretisch könnte also ein HEPA Luftreiniger für Allergiker in der „Fensterkiste“ anstelle der Klimaanlage stehen. Es gibt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit praktischere Lösungen, hier kann vermutlich ein Lüftungstechniker helfen.

Perfekt wäre zumindest ein Lüftungskasten, welcher oben im Innenraum vor einer Kernbohrung nach draußen oder zum Lüftungszimmer angebracht ist. In diesem Luftkasten müsste sich die Frischluft durch ein einstellbares Gebläse durch mehrere Luftfilter ziehen.

Auch richtiges Lüften kann helfen. Sobald die Luft nicht ständig von draußen einströmt, kann der Luftreiniger für Allergiker sehr effektiv arbeiten. Das aber nur, wenn regelmäßig, am besten vor der Hauptsaison, die Filter gereinigt oder gewechselt werden.

Wo steht der Luftreiniger für Allergiker gut? Neben der offenen Tür vermutlich nicht.

Hausstaubmilben und die Hausstauballergie

Die verhassten Hausstaubmilben leben überall dort im Textilgewebe, wo sie Hautschuppen und Ähnliches vorfinden. Dieses ist ihre Nahrung, doch leider reagieren Hausstauballergiker auf den Milbenkot allergisch. Dieser entsteht aber dort, wo die Milben leben, also im Textilgewebe.

Während Pollen dafür gedacht ist, in der Luft zu schweben, bleiben die Reste der Hausstaubmilben vermutlich zum Großteil im Textilgewebe. Hier wäre also die Frage, ob es Textilien gibt, die der Hausstaubmilbe keinen Lebensraum bieten – Stichwort „Bettwäsche für Allergiker*“. Möglicherweise hilft auch häufigeres Waschen oder ein spezielles Waschmittel, um ohne Cortison auszukommen.

Zudem kann ein Staubsauger für Allergiker* bei der Reinigung helfen. Je höher die Filterleistung der Luftfilter ist, umso höher auch der Luftwiderstand und umso höher die Produktionskosten. Normale Staubsauger oder Staubfilter sind deswegen günstiger. Zumindest hält ein Staubsauger für Allergiker auch abgesunkene Gräserpollen fest und trägt minimal zur Linderung des Heuschnupfens bei.

Zoes Leidenschaft – im Bett liegen und Hausstaubmilben füttern

Luftreiniger für Allergiker – richtiger Umgang entscheidet

Es ist beim Luftreiniger für Allergiker also nicht nur ein gutes Modell zu wählen. Es kommt zugleich auf den richtigen Umgang mit diesem Filtergerät an. Wer einen HEPA Luftreiniger für Allergiker aufbaut und bei schönem Wetter Fenster und Türen weit aufstellt, spürt keinen nennenswerten Effekt.

So angenehm die milde Luft im Frühjahr auch ist, ungefiltertes Lüften ist zu vermeiden. Nur durch getrennte Luftkreisläufe zwischen draußen und drinnen kann der HEPA Luftreiniger für Allergiker effektiv arbeiten. Nur dann kann er die Raumluft effektiv von Gräserpollen befreien und den Heuschnupfen lindern.

Wer seine Wohnung im Sommer kühlen will: Wegen dieser getrennten Luftkreisläufe ist die Split-Klimaanlage immer effektiver als die mobile Klimaanlage. Letztere mischt die Außenluft mit der Innenluft und ist deswegen bei Heuschnupfen ungeeignet.

Neben den genannten Punkten ist der richtige Standort beziehungsweise richtige Aufbau des Luftreinigers für Allergiker entscheidend. Dieses ist das Thema in „HEPA Luftreiniger im Wohnraum richtig aufstellen

Zur Information: Luftwäscher sind keine HEPA Luftreiniger

Neben den Luftreinigern gibt es Luftwäscher*, welche ebenfalls eine reinigende Funktion erfüllen. Ein Luftwäscher arbeitet jedoch ganz anderes und von Modell zu Modell gibt es große Unterschiede. Der Filter ist sozusagen Wasser, welches regelmäßig nachzufüllen ist. Einige Modelle brauchen kalkfreies Wasser, andere haben eine Wasseraufbereitung und bei den nächsten wird der Rest vor dem Auffüllen entnommen. Hat der Luftwäscher keine Filtereinheit, ist das alte Wasser zwecks Reinigung ohnehin gelegentlich vor dem Auffüllen zu entnehmen.

Während die Luft durch das Wasser strömt, bleiben viele Schwebstoffe hängen und sind damit entfernt. Der Reinigungsgrad erreicht eher Partikel bis 10 µm, bei HEPA Luftreinigern bis deutlich unter 1 µm. Selbst ein guter Luftwäscher entfernt weniger als 90 % der Luftpartikel, ein HEPA Luftreiniger über 99,75 %. Außerdem verdunstet Wasser, welches im Raum die relative Luftfeuchtigkeit hebt.

Im Winter steigt das Schimmel-Risiko, im Sommer ist die Raumluft drückender. Es ist wegen der hohen relativen Luftfeuchtigkeit häufiger zu lüften, schon kommen wieder Gräserpollen rein und reizen den Heuschnupfen.

Der Luftwäscher und Luftkühler* liegen nahe beieinander – viele Luftkühler haben ebenfalls einen Wassertank und funktionieren durch Verdunstung. Der Luftkühler senkt die Temperatur möglicherweise minimal, die relative Luftfeuchtigkeit steigt, es wird drückend unangenehm. Beide Geräte eignen sich also nur dann, wenn zugleich die relative Luftfeuchtigkeit steigen soll. Auch ein Luftkühler mit Kühlakkus aus dem Gefrierfach ist fragwürdig. Die Energie geht zwar nicht durch eine Klimaanlage, aber doch durch ein Gefrierfach verloren.

Der ganze Ratgeber zur Gebäudekühlung auf einen Blick:

Ratgeber zur Gebäudekühlung – Übersicht

Oder direkt zu
HEPA Luftreiniger im Wohnraum richtig aufstellen

Zur Information:

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